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Der wahre Campus

Kämpfe und Erkenntnisse

Heute das Vergnügen gehabt mitzuerleben wie ein gestandener Professor von einem Praktiker in die Enge getrieben wurde. Na gut, war auf dem Fachbereich des Praktikers nicht des Professors, ging aber trotzdem runter wie Butter !

Außerdem versucht, sehr luftige Quarktaschen mit Erdbeerkonfitüre von einem kleinen Papierchen zu essen. Erfolg war überwältigend und auf dem weißen Hemd gut ersichtlich.

Erkenntnis
In Zukunft esse ich nur noch farblich auf die Kleidung abgestimmte Sachen.
27.7.06 22:55


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Jata präsentiert

Bericht

Am 15.06. musste Jata eine Präsentation über Optimierungsmodelle halten.

Vorbereitungen:

  1. Präsentation erstellen.
  2. Präsentation üben.
  3. Outfit bestimmen
    1. Nackt:
      • Vorteile: Gehörige Ablenkung der Zuhörer; der Temperatur angepasst; kein Bügeln, zurechtlegen nötig.
      • Nachteile: Drohender Verweis von der Uni
    1. Sexy:
      • Vorteile: Ablenkung der Zuhörer; der Temperatur angepasst.
      • Nachteile: Enttäuschung der Blog-Leser
    2. Gibt es nicht.
(s. auch Innovative Problemlösung)

Durchführung:

  1. An der Uni eintreffen.
  2. Feststellen, dass sich Ex-Freund als Seminarzuhörer eingetragen hat, obwohl er nichts mit dem Thema zu tun hat.
  3. Erhöhung der Dosis der Beruhigungsmittel.
  4. Mitpräsentator kritisiert mein (!!!) unsexy Aussehen (zugegeben, der Rock ging bis fast zum Knie, aber der Ausschnitt war ordentlich, d.h. beim Einrichten der Präsentation auf dem Laptop, sowie beim Vorbeugen, um Fragen besser verstehen zu können, dürfte der geneigte Zuseherhörer festgestellt haben, dass mein Bauchnabel ungepierct ist).
  5. Selber Mitpräsentator kritisiert, der sich nicht den neusten italienischen Modetrends der super engen Jeans unterworfen hat (s. den neusten Bericht von Katie aus Italien)
  6. Halten der Präsentation. Feststellen, dass das Outfit aufgeht oder aber das Thema so kompliziert ist, dass sich niemand durch dumme Fragen outen will. Gestellte Fragen sind simpel.

Nachbearbeitung:

  1. Um 15 Uhr in den Biergarten mit den anderen Referenten gehen.
  2. Vergessen, dass Beruhigungsmittel mit Alkohol nicht harmonieren.
  3. Selbst wenn man drangedacht hätte - alles egal!
  4. An den See verschwinden. Endlich etwas Farbe abbekommen (leider falscher Farbtopf - rot).
  5. Abends zum Feiern (sowieso zu überdreht zum Schlafen).
  6. Erkenntnis: deutsche Männer bekommt man auch mit knapperen Röcken zu mehr als anerkennende Blicke. Ich vermisse "Ciao bellissima!" - noch 6 Wochen bis Italien!

Wichtigster Punkt:

Herzlich bei Bloglesern für die wahnsinnig netten Kommentare bedanken!

16.7.06 14:17


Innovative Problemlösungen

Fragen:
Wie bekommt man mehr Qualität in eine Präsentation?
Antwort:
Schwierig.

Frage:
Wie bekommt man Zuhörer dazu keine unangenehmen Fragen zu stellen?
Antwort:
Kommt auf die Zuhörer an.
Frage:
Bei 90% Männern?
Antwort:
Man lenke sie ab.
Frage:
Wie lenkt man Männer ab?
Antwort:
Fussball, Bier, Sex.

Plan:
Ich bringe einen Kasten Bier mit, stelle einen Fernseher auf und lasse die DVD "Jahrhundertspiele des deutschen Fussballs" im Hintergrund laufen und erscheine nackt.

Guter Plan!
14.7.06 11:12


Akute Zeitprobleme

Nein, nein, nein! Verdammt noch mal!!! Ich brauche noch mindestens zwei Stunden von diesem Tag! Der Tag darf jetzt nicht einfach zu Ende gehen. Meine Arbeit, meine Arbeit ......

Dabei sollte man sich wohl noch glücklich schätzen, dass es einem nicht wie den armen Weltraumsonden-Besatzern geht: Die haben alle 45 Minuten einen Sonnenauf- und -untergang. Das stelle ich mir bezüglich Frühstück und Abendessen doch etwas stressig vor.

Samstag muss ich eine Präsentation halten und ich werde zerrissen werden, zerissen, zerrissen, zerrissen in tausend kleine Stücke. Die kann man dann nicht mal mehr für die Beerdigung alle aufsammeln.
14.7.06 00:00


Diebesgut

Ich bin Opfer des vermutlich häufigsten Diebstahls überhaupt geworden: Man hat mir meinen Lieblingskuli gestohlen!

Phantombild:


Beschreibung:
Er ist durchsichtig-weißlich und oben durchsichtig-gräulich und es steht T-Online drauf. Außerdem wird er oben spitzer und hat ein wunderschön unten abgerundetes Klipp. Darüberhinaus besitzt er keinen schnöden Drücker oben, sondern eine elegante kleine, runde Taste in der Mitte, durch den man die Miene herausspringen lassen kann.
Er eignet sich hervorragend dazu langweilige Dozenten in den Wahnsinn zu treiben, da das Klicken auf besagter Taste sehr laut ist und sehr schnell wiederholt werden kann. Durch sein Fehlen hatte ich heute keine Möglichkeit, meinen Unmut über das ein oder andere Thema eines Dozenten zum Ausdruck zu bringen. Ich vermisse ihn schrecklich!

Da ich beim Suchen nach ihm über eine überraschende Anzahl mir unbekannter Kulis in meinem Besitz gestolpert bin, habe ich mal ein Gruppenfoto von allen fremdartig anmutenden gemacht. Meine Kuli-Kleptomanie tut mir nämlich herzlich Leid (besonders, da ich nun weiß, was der Verlust des Lieblingskulis bedeuten kann). Aus diesem Grund gebe ich jedem, der seinen vermissten Kuli auf dem unteren Bild wiedererkennt und mir sagen kann, wo ich ihn herhaben könnte, diesen umgehend mit einem Entschuldigungsschreiben zurück. Ich bitte von einer strafrechtlichen Verfolgung abzusehen (ich garantiere hinsichtlich meines Lieblingskulis allerdings nicht dafür ).

7.7.06 23:39


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